Wellness-Massage

Die Wellness-Massage soll Verhärtungen der Muskulatur lösen helfen sowie gegen Verspannungen wirken. Diese Therapie wird sogar eingesetzt um Schmerzen zu lindern, die durch solche Verspannungen und Verhärtungen überhaupt erst entstanden sind. Meist betreffen solche Beschwerden den Nacken- und Schulterbereich, daher gehören diese Bereiche auch zu denjenigen, bei denen eine Wellness-Massage am häufigsten angewendet wird. Unter den Therapeuten wird auch davon gesprochen, dass die Muskeln verklebt sind. Diese Verklebungen sollen gelockert werden, in dem die Wellness-Massage angewendet wird. Damit wird erreicht, dass sich die einzelnen Muskelstränge wieder frei bewegen können und somit keine Verspannungen oder gar Schmerzen mehr auftreten. Die Wellness-Massage wird von vielen aber als recht anstrengend empfunden, weil dabei die gesamte Durchblutung angeregt wird. Daher wird auch empfohlen, nach der Wellness-Massage eine halbe Stunde lang nachzuruhen, damit sich der Körper entspannen kann und die Massage ihre ganze Kraft und Wirkung entfalten kann.

Für wen ist die Wellness-Massage geeignet?

Die Wellness-Massage ist für jedermann geeignet, vor allem für die Menschen, die sich von Stress und Anspannungen erholen möchten. Sie erreichen damit eine Ruhe und Entspannung im ganzen Körper. Der Puls und der Blutdruck werden gesenkt und Stresshormone im Blut werden abgebaut. Die Wellness-Massage hat daher auch für die Menschen positive Auswirkungen, die sich nur schwer konzentrieren können. Zudem bewirkt sie einen besseren Schlaf. Die Wellness-Massage soll des Weiteren das Nervensystem beruhigen und den Stoffwechsel anregen. Insgesamt lässt sich also sagen, dass die Wellness-Massage einen positiven Effekt auf den ganzen Körper hat. Wer unter innerer Unruhe oder Schlaflosigkeit leidet, sollte die Wellness-Massage unbedingt einmal ausprobieren.

Woher kommt die Wellness-Massage?

Massagen gibt es schon seit viel mehr als nur 2000 Jahren. Die gesundheitlich fördernden Aspekte wurden schon von den Chinesen, Ägyptern und Persern erkannt und so wurden die Massagen gezielt eingesetzt.
Im 18. Und 19. Jahrhundert wurde das Wissen um die Massage wieder neu entdeckt und fand auch in Europa rasch Verbreitung. Schon bald änderten sich die eingesetzten Methoden und es kamen neuen Techniken hinzu. In dem Zuge entwickelte sich auch die Wellness-Massage.

Das Besondere an der Wellness-Massage

Die Wellness-Massage ist keine Massage im medizinischen Sinne, wie das bei verschiedenen anderen Techniken der Fall ist. Daher gehört sie auch nicht in den Bereich der Schulmedizin, sondern zu den alternativen Heilmethoden. Viele Masseure behandeln gerade bei der Wellness-Massage nicht nur einen Teil des Körpers, der eben gerade von Schmerzen oder Unwohlsein betroffen ist, sondern sehen den Körper und die Seele als Einheit an. Daher auch die oben bereits angesprochenen neuen Formen der Wellness-Massage, bei der zum Beispiel Musik oder Düfte eingesetzt werden. So kann sich nicht nur der Körper entspannen, sondern auch der Geist findet Ruhe und kann sich erholen. Vor allem die Menschen, die im Beruf oder im Alltag starkem Stress ausgesetzt sind, können sich mit der Wellness-Massage etwas Gutes tun. Dabei werden verschiedenen Grifftechniken eingesetzt, die aus der traditionellen Massage stammen und die dann aber abgewandelt werden. Hier geht alles über Streichungen, Kneten, Klopfen und Drücken, was dem Behandelten ein absolutes Wohlbefinden beschert.
Wenn Körper und Geist im Einklang sind, dann ist der Mensch auch weitaus leistungsfähiger und kann den Gegebenheiten des Alltags gelassener gegenüber treten.
Eine Wellness-Massage kann daher einige Zeit in Anspruch nehmen und es sollte nicht bei einer Behandlung bleiben. Mehrere Sitzungen in einer Serie sind hier empfehlenswert.

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